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Walter Kern gibt nach vierzehn Jahren
sein am Amt an Claus Cieciera ab 

Er hatte es schon vor längerer Zeit angekündigt: Nach vierzehn Jahren erfolgreicher Arbeit stand Walter Kern für eine weitere Amtszeit nicht mehr zur Verfügung, da er endlich mehr Zeit für seine Familie haben wolle. Auf ihrem Parteitag dankten die Mitglieder der Lemgoer CDU ihrem scheidenden Vorsitzenden für sein Engagement.

Es waren ereignisreiche und erfolgreiche Jahre für Walter Kern - sowohl als Landtagsabgeordneter als auch als Vorsitzender der Lemgoer CDU. In seinem Rückblick bedankte er sich stellvertretend für alle Mitglieder bei dem Vorsitzenden der Ratsfraktion Dr. Harald Pohlmann für die sehr konstruktive Zusammenarbeit: „Es ist uns gemeinsam gelungen, Lemgo positiv zu entwickeln. Wir haben eine niedrige Arbeitslosigkeit, wir schreiben schwarze Zahlen und gleichzeig wurde sehr viel Geld zum Beispiel in Schulen und Straßen investiert. Damit ist Lemgo noch attraktiver geworden.“

Claus Cieciera heißt der neue Vorsitzende der Lemgoer CDU – vorgeschlagen von Walter Kern: „Hier ergänzen sich die langjährigen Erfahrungen als Unternehmensberater mit umfangreicher kommunalpolitischer Erfahrung.“

Zu dessen Stellvertretern wurden Andrea Pries, Friedrich Remmert und Oliver Jakobi gewählt. Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzer Christiane Thiel, Henny Hundertmark, Robin Franz, Daniel Christman-Brunsiek.

20181123 stadtverbandneu

v.l.: Dr. Reiner Austermann, Claus Cieciera, Walter Kern, Lars Brakhage, Andrea Pries, Oliver Jacobi, Dr. Harald Pohlmann, Friedrich Remmert


In Lemgo außerordentliches ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingshilfe

„Das ist sicher einmalig, diese nach wie vor große Bereitschaft vieler Lemgoer sich für die bei uns lebenden Flüchtlingen einzusetzen. Zwischen einhundert und zweihundert Ehrenamtler kümmern sich um die Geflüchteten.“ erfreut berichtete dies Dagmar Begemann Leiterin des Mehrgenerationenhauses bei ihrem Besuch in der CDU Ratsfraktion. Begleitet wird dies durch professionelle Hilfe in einem Umfang von zusammen fünfzig Wochenstunden. Die anschließende Diskussion ging um die Frage, wie es gelingen könne mehr Flüchtlinge – entsprechender Status vorausgesetzt – auch in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Dies ist eine große Chance angesichts des aktuellen Arbeitskräftemangels. Meinte der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion Dr. Harald Pohlmann.

Schulwegekonzept sollte um die Thematik „Elterntaxis“ erweitert werden

Vom Ratsmitglied Christian Krop und CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Claus Cieciera wurden zuvor intensive Gespräche mit den Fachbereichsleitern Stadtplanung und Bauen (Herrn Baier) und Jugend und Schule (Herrn Portong) geführt. Hierbei wurde festgehalten, dass das vorhandene Schulwegekonzept um die Thematik „Elterntaxis“ erweitert werden sollte. Ferner herrschte Einigkeit darüber, dass man die Problematik sehr individuell betrachten muss, wenn man geeignete Lösungen finden will. Da ergeben sich z.B. aus Elternsicht ganz unterschiedliche Motivationslagen, wenn man nach Schulformen differenziert. Geht es bei den Grundschülern zumeist um Sicherheitsaspekte, herrschen bei älteren Schülern oft andere Themen, wie Comfort, Zeitersparnis, o.ä. vor.

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