Thema diesmal: der Koalitionsvertrag der NRW-Koalition und der Auftakt des Bundestagswahlkampfs in Lemgo mit Kerstin Vieregge

Zur Erläuterung des Koalitionsvertrags gab es von der Kreisgeschäftsstelle mehrere Exemplare des Vertrags. Zum Glück, denn das Interesse an dem Vertrag war groß.

 

Nach folgenden Themen wurden wir von unterschiedlichen Standgästen gefragt: Nordumgehung, Inklusion, Jagdgesetz, G9/G8, Landwirtschaft/Tierschutz und Landesentwicklungsplan. Aus einem vorbereiteten Exemplar des Vertrags konnten die entsprechenden Passagen schnell präsentiert werden. Über aktuelle Punkte der Tagespolitik wurde diskutiert. Alle Exemplare des Vertrags hatten jedenfalls Interessenten gefunden.

Der Bundestagswahlkampf wurde mit einem Augenzwinkern in Lemgo eröffnet. Kerstin Vieregge hatte als Präsent kleine Sonnenmilch-Tuben mit dem aufgedruckten Hinweis „… damit sie uns im Sommer nicht rot werden“ verteilt. Der große Wäschekorb war hinterher leer.
Ansonsten gab es für sie viele interessante Gespräche mit Bekannten und Unbekannten. Die Bürger wollten die 40-jährige Extertalerin kennen lernen und so beantwortete sie Fragen zur ihrer Person und ihren persönlichen Zielen. Als Hauptziel nannte sie die Entwicklung des ländlichen Raums und hier insbesondere die flächendeckende Gesundheitsversorgung und den Ausbau von schnellem Internet. Darüber hinaus ist ihr die Familienpolitik ein Herzensanliegen (siehe auch www.kerstin-vieregge.de).

Die Gesprächsteilnehmer und Passanten wünschten ihr Glück und Erfolg. Dem können wir uns nur anschließen.


In Lemgo außerordentliches ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingshilfe

„Das ist sicher einmalig, diese nach wie vor große Bereitschaft vieler Lemgoer sich für die bei uns lebenden Flüchtlingen einzusetzen. Zwischen einhundert und zweihundert Ehrenamtler kümmern sich um die Geflüchteten.“ erfreut berichtete dies Dagmar Begemann Leiterin des Mehrgenerationenhauses bei ihrem Besuch in der CDU Ratsfraktion. Begleitet wird dies durch professionelle Hilfe in einem Umfang von zusammen fünfzig Wochenstunden. Die anschließende Diskussion ging um die Frage, wie es gelingen könne mehr Flüchtlinge – entsprechender Status vorausgesetzt – auch in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Dies ist eine große Chance angesichts des aktuellen Arbeitskräftemangels. Meinte der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion Dr. Harald Pohlmann.

Schulwegekonzept sollte um die Thematik „Elterntaxis“ erweitert werden

Vom Ratsmitglied Christian Krop und CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Claus Cieciera wurden zuvor intensive Gespräche mit den Fachbereichsleitern Stadtplanung und Bauen (Herrn Baier) und Jugend und Schule (Herrn Portong) geführt. Hierbei wurde festgehalten, dass das vorhandene Schulwegekonzept um die Thematik „Elterntaxis“ erweitert werden sollte. Ferner herrschte Einigkeit darüber, dass man die Problematik sehr individuell betrachten muss, wenn man geeignete Lösungen finden will. Da ergeben sich z.B. aus Elternsicht ganz unterschiedliche Motivationslagen, wenn man nach Schulformen differenziert. Geht es bei den Grundschülern zumeist um Sicherheitsaspekte, herrschen bei älteren Schülern oft andere Themen, wie Comfort, Zeitersparnis, o.ä. vor.

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