Wohnbau sieht entspannten Wohnungsmarkt in Lemgo

Die Wohnbau Lemgo ist der größte Wohnungsanbieter im Kreis Lippe und hat daher einen guten Überblick über den Wohnungsmarkt. Anders als in vielen anderen Regionen ist dieser in Lemgo entspannt.

Vorstand Thorsten Kleinebekel erklärte bei seinem Besuch in der CDU Ratsfraktion: „Dies gilt sowohl für die Durchschnittsmieten als auch für das Angebot von Mietwohnungen. Gleichwohl müsse man nach bestimmten Wohnungsgrößen etwas länger suchen. Die Wohnbau Lemgo investiert seit Jahren und auch zukünftig hohe Summen in die Sanierung ganzer Viertel und leiste damit einen wichtigen Beitrag zur Stadtentwicklung.“ Am Beispiel des Musikerviertels zeigte Kleinebekel wie aus den Wohnblocks der fünfziger Jahre moderne, attraktive und gleichzeitig bezahlbare Quartiere werden. Bürgermeister Dr. Austermann bestätigte die wichtige Rolle der Wohnbau und bedankte sich für das Engagement und die gute Zusammenarbeit. Auch bei der dezentralen Unterbringung von Familien aus den Kriegs- und Bürgerkriegsgebieten leiste die Wohnbau einen wichtigen Beitrag. Austermann: “Sowohl in der Bürgerschaft als auch in Rat und Verwaltung hat sich die Wohnbau einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet.“

20170504 Wohnungsmarkt


In Lemgo außerordentliches ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingshilfe

„Das ist sicher einmalig, diese nach wie vor große Bereitschaft vieler Lemgoer sich für die bei uns lebenden Flüchtlingen einzusetzen. Zwischen einhundert und zweihundert Ehrenamtler kümmern sich um die Geflüchteten.“ erfreut berichtete dies Dagmar Begemann Leiterin des Mehrgenerationenhauses bei ihrem Besuch in der CDU Ratsfraktion. Begleitet wird dies durch professionelle Hilfe in einem Umfang von zusammen fünfzig Wochenstunden. Die anschließende Diskussion ging um die Frage, wie es gelingen könne mehr Flüchtlinge – entsprechender Status vorausgesetzt – auch in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Dies ist eine große Chance angesichts des aktuellen Arbeitskräftemangels. Meinte der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion Dr. Harald Pohlmann.

Schulwegekonzept sollte um die Thematik „Elterntaxis“ erweitert werden

Vom Ratsmitglied Christian Krop und CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Claus Cieciera wurden zuvor intensive Gespräche mit den Fachbereichsleitern Stadtplanung und Bauen (Herrn Baier) und Jugend und Schule (Herrn Portong) geführt. Hierbei wurde festgehalten, dass das vorhandene Schulwegekonzept um die Thematik „Elterntaxis“ erweitert werden sollte. Ferner herrschte Einigkeit darüber, dass man die Problematik sehr individuell betrachten muss, wenn man geeignete Lösungen finden will. Da ergeben sich z.B. aus Elternsicht ganz unterschiedliche Motivationslagen, wenn man nach Schulformen differenziert. Geht es bei den Grundschülern zumeist um Sicherheitsaspekte, herrschen bei älteren Schülern oft andere Themen, wie Comfort, Zeitersparnis, o.ä. vor.

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