20170409 EntrupLemgoer Nordumgehung schon fertig?

Seit Jahren warten die Lemgoer auf die Fertigstellung der Nordumgehung. Aus ideologischen Gründen wird der Bau durch die Landesregierung immer weiter verzögert, die Verantwortung tragen ganz klar die bei der Verkehrspolitik dominierenden Grünen. Entruper Bürger haben jetzt selber die Initiative ergriffen und auf die Belastung durch die leider immer mehr genutzte "inoffizielle Nordumgehung" hingewiesen.

Eine Anliegerstraße die mitten durch das Dorf führt und jeden Tag von über 500 Fahrzeuge genutzt wird, ist nicht weiter hinnehmbar. Der Ärger richtet sich aber nicht gegen die Autofahrer sondern gegen die Verantwortlichen in Düsseldorf. Der Ortsausschussvorsitzende Carsten Steinmeier fasst zusammen: "Die Verkehrssituation auf den Lemgoer Straßen ist während des Berufsverkehrs mittlerweile unerträglich, auf der Richard-Wagner-Straße und Gosebrede ist nur noch Schritttempo möglich, da ist es kein Wunder wenn sich die Verkehrsteilnehmer andere Wege suchen. In Lemgo stehen die Autos auf den Durchgangsstraßen und belasten die Umwelt mit Schadstoffen und belästigen die Anwohner durch unnötigen Lärm, aber ein kurzes Stück Umgehungsstraße wird mit der Begründung Umweltschutz verhindert."

 


In Lemgo außerordentliches ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingshilfe

„Das ist sicher einmalig, diese nach wie vor große Bereitschaft vieler Lemgoer sich für die bei uns lebenden Flüchtlingen einzusetzen. Zwischen einhundert und zweihundert Ehrenamtler kümmern sich um die Geflüchteten.“ erfreut berichtete dies Dagmar Begemann Leiterin des Mehrgenerationenhauses bei ihrem Besuch in der CDU Ratsfraktion. Begleitet wird dies durch professionelle Hilfe in einem Umfang von zusammen fünfzig Wochenstunden. Die anschließende Diskussion ging um die Frage, wie es gelingen könne mehr Flüchtlinge – entsprechender Status vorausgesetzt – auch in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Dies ist eine große Chance angesichts des aktuellen Arbeitskräftemangels. Meinte der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion Dr. Harald Pohlmann.

Schulwegekonzept sollte um die Thematik „Elterntaxis“ erweitert werden

Vom Ratsmitglied Christian Krop und CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Claus Cieciera wurden zuvor intensive Gespräche mit den Fachbereichsleitern Stadtplanung und Bauen (Herrn Baier) und Jugend und Schule (Herrn Portong) geführt. Hierbei wurde festgehalten, dass das vorhandene Schulwegekonzept um die Thematik „Elterntaxis“ erweitert werden sollte. Ferner herrschte Einigkeit darüber, dass man die Problematik sehr individuell betrachten muss, wenn man geeignete Lösungen finden will. Da ergeben sich z.B. aus Elternsicht ganz unterschiedliche Motivationslagen, wenn man nach Schulformen differenziert. Geht es bei den Grundschülern zumeist um Sicherheitsaspekte, herrschen bei älteren Schülern oft andere Themen, wie Comfort, Zeitersparnis, o.ä. vor.

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