Die Zukunft des Stadtbus

Am 18. Februar 2017 fand „CDU vor Ort“ im Bereich des Treffpunkt statt. Thema war die Zukunft des Stadtbus.
In den vergangen Wochen wurde in den lokalen Zeitungsmedien über mögliche Änderungen am Stadtbus-Konzept berichtet. Die Berichte lösten Fragen und Unsicherheiten aus. Am CDU-Stand konnten, auch mit Unterlagen aus dem Stadtbus-Zentrum, Antworten gegeben werden. Die Fragen bezogen sich auf die Zukunft des Stadtbus: „bleibt er?“ oder „fährt er noch bei uns ab?“. Unsere Antworten waren beruhigend. Der Stadtbus soll in der jetzigen Form erhalten bleiben. Deshalb muss wegen dem Defizit jetzt überlegt werden, welche Handlungsmöglichkeiten es gibt. Das Defizit wurde als erheblich angesehen und bestätigt, dass Handlungsbedarf gegeben ist. Ansonsten: der Wahlkampf ist bei den Bürgern schon angekommen. Uns wurde gesagt: „Ihr seid zu leise. Ich müsst mehr machen!“. Eine Anregung, die wir gerne aufnehmen wollen.


In Lemgo außerordentliches ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingshilfe

„Das ist sicher einmalig, diese nach wie vor große Bereitschaft vieler Lemgoer sich für die bei uns lebenden Flüchtlingen einzusetzen. Zwischen einhundert und zweihundert Ehrenamtler kümmern sich um die Geflüchteten.“ erfreut berichtete dies Dagmar Begemann Leiterin des Mehrgenerationenhauses bei ihrem Besuch in der CDU Ratsfraktion. Begleitet wird dies durch professionelle Hilfe in einem Umfang von zusammen fünfzig Wochenstunden. Die anschließende Diskussion ging um die Frage, wie es gelingen könne mehr Flüchtlinge – entsprechender Status vorausgesetzt – auch in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Dies ist eine große Chance angesichts des aktuellen Arbeitskräftemangels. Meinte der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion Dr. Harald Pohlmann.

Schulwegekonzept sollte um die Thematik „Elterntaxis“ erweitert werden

Vom Ratsmitglied Christian Krop und CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Claus Cieciera wurden zuvor intensive Gespräche mit den Fachbereichsleitern Stadtplanung und Bauen (Herrn Baier) und Jugend und Schule (Herrn Portong) geführt. Hierbei wurde festgehalten, dass das vorhandene Schulwegekonzept um die Thematik „Elterntaxis“ erweitert werden sollte. Ferner herrschte Einigkeit darüber, dass man die Problematik sehr individuell betrachten muss, wenn man geeignete Lösungen finden will. Da ergeben sich z.B. aus Elternsicht ganz unterschiedliche Motivationslagen, wenn man nach Schulformen differenziert. Geht es bei den Grundschülern zumeist um Sicherheitsaspekte, herrschen bei älteren Schülern oft andere Themen, wie Comfort, Zeitersparnis, o.ä. vor.

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