20170225 busSozialticket ist keine Aufgabe für Kreis oder Kommunen

Entschieden gegen die Einführung eines Sozialtickets wendet sich der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion in Lemgo Dr. Harald Pohlmann. „Mit den Hartz-Zahlungen wird auch die Teilhabe am Öffentlichen Personennahverkehr finanziert. Dies ist keine Aufgabe von Kreis oder Kommunen. Wer jetzt noch verbilligte Bus- und Bahntickets für Bedürftige fordert, der vergrößert das letztendlich von den Städten zu tragende Defizit des ÖPNV. Über Jahrzehnte waren sich der Kreis Lippe und die meisten Kommunen darin einig, dieses Fass nicht aufzumachen. Ich warne die CDU, sich von diesem vernünftigen Weg abzuwenden. Wir brauchen keine Arbeitsgruppen, um nach weiteren Wegen zu suchen, wie dem Steuerzahler noch mehr Mittel für das Milliardenloch ÖPNV entzogen werden können.“


In Lemgo außerordentliches ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingshilfe

„Das ist sicher einmalig, diese nach wie vor große Bereitschaft vieler Lemgoer sich für die bei uns lebenden Flüchtlingen einzusetzen. Zwischen einhundert und zweihundert Ehrenamtler kümmern sich um die Geflüchteten.“ erfreut berichtete dies Dagmar Begemann Leiterin des Mehrgenerationenhauses bei ihrem Besuch in der CDU Ratsfraktion. Begleitet wird dies durch professionelle Hilfe in einem Umfang von zusammen fünfzig Wochenstunden. Die anschließende Diskussion ging um die Frage, wie es gelingen könne mehr Flüchtlinge – entsprechender Status vorausgesetzt – auch in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Dies ist eine große Chance angesichts des aktuellen Arbeitskräftemangels. Meinte der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion Dr. Harald Pohlmann.

Schulwegekonzept sollte um die Thematik „Elterntaxis“ erweitert werden

Vom Ratsmitglied Christian Krop und CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Claus Cieciera wurden zuvor intensive Gespräche mit den Fachbereichsleitern Stadtplanung und Bauen (Herrn Baier) und Jugend und Schule (Herrn Portong) geführt. Hierbei wurde festgehalten, dass das vorhandene Schulwegekonzept um die Thematik „Elterntaxis“ erweitert werden sollte. Ferner herrschte Einigkeit darüber, dass man die Problematik sehr individuell betrachten muss, wenn man geeignete Lösungen finden will. Da ergeben sich z.B. aus Elternsicht ganz unterschiedliche Motivationslagen, wenn man nach Schulformen differenziert. Geht es bei den Grundschülern zumeist um Sicherheitsaspekte, herrschen bei älteren Schülern oft andere Themen, wie Comfort, Zeitersparnis, o.ä. vor.

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