Führt den Verkehr an der Stadt vorbei!

„Tempo 30“ auf der Richard-Wagner-Straße, das fordern jetzt die Grünen. Hierzu nimmt Dr. Harald Pohlmann für die CDU Stellung: „Vor Schulen langsam fahren, klar gute Sache, meint man auf den ersten Blick. Doch besser wäre es den Verkehr vor Schulen, den Verkehr insgesamt im Stadtgebiet zu vermeiden. Das ginge in Lemgo. Heute ist die Richard-Wagner-Straße eine Durchgangsstraße für den Nordsüdverkehr. Würden die Grünen ihren Widerstand über die rot-grüne Landesregierung aufgeben, dann könnte die Umgehungsstraße endlich gebaut werden. Hierzu fordert die CDU die Grünen auf: lasst uns endlich den Lückenschluss bauen, lasst uns so die Stadt vom Durchgangsverkehr entlasten. Dies ist der intelligentere Weg als die Bürger ständig mit neuen Ver- und Geboten zu gängeln.“


In Lemgo außerordentliches ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingshilfe

„Das ist sicher einmalig, diese nach wie vor große Bereitschaft vieler Lemgoer sich für die bei uns lebenden Flüchtlingen einzusetzen. Zwischen einhundert und zweihundert Ehrenamtler kümmern sich um die Geflüchteten.“ erfreut berichtete dies Dagmar Begemann Leiterin des Mehrgenerationenhauses bei ihrem Besuch in der CDU Ratsfraktion. Begleitet wird dies durch professionelle Hilfe in einem Umfang von zusammen fünfzig Wochenstunden. Die anschließende Diskussion ging um die Frage, wie es gelingen könne mehr Flüchtlinge – entsprechender Status vorausgesetzt – auch in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Dies ist eine große Chance angesichts des aktuellen Arbeitskräftemangels. Meinte der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion Dr. Harald Pohlmann.

Schulwegekonzept sollte um die Thematik „Elterntaxis“ erweitert werden

Vom Ratsmitglied Christian Krop und CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Claus Cieciera wurden zuvor intensive Gespräche mit den Fachbereichsleitern Stadtplanung und Bauen (Herrn Baier) und Jugend und Schule (Herrn Portong) geführt. Hierbei wurde festgehalten, dass das vorhandene Schulwegekonzept um die Thematik „Elterntaxis“ erweitert werden sollte. Ferner herrschte Einigkeit darüber, dass man die Problematik sehr individuell betrachten muss, wenn man geeignete Lösungen finden will. Da ergeben sich z.B. aus Elternsicht ganz unterschiedliche Motivationslagen, wenn man nach Schulformen differenziert. Geht es bei den Grundschülern zumeist um Sicherheitsaspekte, herrschen bei älteren Schülern oft andere Themen, wie Comfort, Zeitersparnis, o.ä. vor.

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